Pflegeimmobilien als AltersvorsorgeWeniger Kinder – mehr Alte!
Immer weniger Beitragszahler sollen
in immer kürzerer Zeit immer mehr
Rentenempfänger mit stetig steigender
Lebenserwartung versorgen!

Pflegeimmobilie als Altersvorsorge

Die Bundesbürger sparen nicht nur zu wenig, sondern auch falsch

Die Bundesbürger sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder zweite Deutsche beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema Altersvorsorge. In der Gruppe der 14 – 29-Jährigen gilt das sogar für 66 % – so das Ergebnis einer TNS Infratest-Studie im Auftrag des Versicherers Standard Life. Dabei sind sich alle Experten einig: Die gesetzliche Rente allein wird nicht mehr reichen, es droht eine massive Versorgungslücke. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden!


Weniger Kinder – mehr Alte: Rentenansprüche und Rentenlücke

Immer weniger Beitragszahler sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Rentenempfänger mit stetig steigender Lebenserwartung versorgen! Laut dem Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) ist ein Durchschnittsverdiener von heute in 20 Jahren mit einer monatlichen Versorgungslücke von mindestens 586,- Euro konfrontiert, ein Besserverdiener sogar mit 1213,- Euro. Um diese Lücke zu schließen, müssten bei einer Verzinsung von 4,5 % 30 Jahre lang rund 435,- Euro (Durchschnittsverdiener 211,- Euro) pro Monat in die Altersvorsorge fließen.
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Die Pflegeimmobilie als Altervorsorge

Der Markt der Pflegeimmobilien ist einer der sichersten und interessantesten Wachstumsmärkte in Deutschland! Die demographische Entwicklung bietet optimale Bedingungen für Pflege-Immobilien. Die Investition in eine Pflegeimmobilie gibt dem Anleger „heute" die Sicherheit, „morgen" im Pflegefall versorgt zu sein, denn ihm steht mit Erwerb eines Pflegeappartements ein bevorzugtes Belegungsrecht zu. Die Investition im Teileigentum senkt die steuerliche Belastung des Anlegers in den kommenden 50 Jahren und erwirtschaftet zugleich eine langfristig erzielbare Rendite in Höhe von ca. 5 % und Inflationsschutz durch eine vertragliche Indexierungsklausel. Nach Abtrag des eventuellen Kredites bedeuten die Mieteinnahmen eine „Zusatzrente" im Alter.

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